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Mutter Courage und Ihre Kinder
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Bertolt Brecht)
  Ausstattung: Gerd Friedrich // Carola Vollath
    Premiere: 09.04.2011
    Aufführungsort: Theater Trier // Großes Haus
    Presse:
„Neuer Blick auf ein altes Bühnen-Schlachtross: Regisseurin Judith Kriebel macht aus Brechts "Mutter Courage" ein zeitloses Roadmovie, mit ungewohnten Perspektiven und frischer Musik.“  
      Trierischer Volksfreund // 11.04.2011
       
      „Eine gelungene, berührende Inszenierung.“
     
5vier.de // 11.04.2011
       
       
      „Bertolt Brecht hätte sicher seine Freude gehabt an der erfrischenden Inszenierung seines Stückes “Mutter Courage und ihre Kinder”, das am Samstagabend im Großen Haus des Theaters Trier eine glänzende Premiere feierte. Regisseurin Judith Kriebel ist es gelungen, den zeitlosen Charakter des antikapitalistischen Werkes in der dreistündigen, nahezu ideal besetzten Aufführung ohne irgendwelchen Schickschnack überzeugend in Szene zu setzen.“
     
16vor // 11.04.2011
       
      „In einer dichten, vielschichtigen Inszenierung befreit Regisseurin Judith Kriebel das Stück vom Staub unzähliger Deutschstunden und enthüllt eine frappierende Zeitlosigkeit, in der sich die drängenden Fragen unserer Zeit widerspiegeln.“
     
hunderttausend.de // 12.04.2011
       
       
 
Kabale und Liebe
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Friedrich Schiller)
  Ausstattung: Melitta Bubalo // Alevtina Enders
    Premiere: 14.10.2010
    Aufführungsort: Künstlerbungalow // Bonn
    Presse: “Eine außergewöhnliche und rundum gelungene Inszenierung von Judith Kriebel.“
     
General-Anzeiger Bonn // 16.10.2010
       
       
 
Der Aussetzer
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Lutz Hübner)
  Ausstattung: Peter Müller // Carola Vollath
    Premiere: 07.10.2010
    Aufführungsort: Theater Trier // Studio
    Presse: “Packend bis zuletzt!“
     
Trierischer Volksfreund // 09.10.2010
       
       
       
 
Die Fassbinder
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Olivier Garofalo)
  Ausstattung: Klaus Pahlke // Judith Kriebel
    Premiere: 08.07.2010 // 20:00 Uhr
    Aufführungsort: Theater Trier // Studio
       
       
       
 
Sich Gesellschaft leisten
  Inszenierung: Judith Kriebel // Gerhard Weber
(Ulf Schmidt)
  Ausstattung: Susanne Weibler // Carola Vollath
    Premiere: 08.06.2010
    Aufführungsort: Theater Trier // Industriehalle Eltzstraße
    Presse: “Die Trierer Inszenierung von Judith Kriebel und Gerhard Weber beschreibt das Börsenparkett des Lebens als streng stilisierte Szenenfolge. Ein bärenstarker, reichlich applaudierter Auftakt für das Festival “Maximierung Mensch“.“
     
Trierischer Volksfreund // 09.06.2010
       
       
       
 
Rendezvous nach Kassenschluss.   Inszenierung: Judith Kriebel
Ein Karl-Marx-Projekt
  Ausstattung: FH für Gestaltung Trier
(Judith Kriebel)
  Premiere: 25.10.2009
    Aufführungsort: Theater Trier // Volksbank Trier
    Presse: „Eine überaus gelungene Melange aus marxistisch unterlegter, schonungsloser Gegenwartsdiagnose und innovativer Reflexion über die daraus zu ziehenden Konsequenzen bietet die Produktion “Rendezvous nach Kassenschluss”, für welche das Trierer Theater mit der Volksbank-Filiale am Viehmarkt einen außergewöhnlichen Spielort gefunden hat. Am Sonntagabend feierte das von Judith Kriebel glänzend inszenierte und vom Publikum mit ausdauerndem Applaus bedachte Karl-Marx-Projekt Premiere.“
     
16vor // 27.10.2009
       
      „Eine rasante Revue, die intelligent den ollen Marx mit der Bankenkrise, der RAF und der Generation Praktikum verknüpft. Ein Schauspiel, wütend, witzig, wahr, und von Judith Kriebel brilliant in den Schalterraum der Volksbank am Viehmarkt hinein inszeniert.“
     
Trierischer Volksfreund // 03.12.2009
       
      „Frischer Wind am Trierer Theater. Judith Kriebel senkt nicht nur den Altersdurchschnitt dramatisch, sondern sorgt mit ihren Produktionen auch immer wieder für Gesprächsstoff. Aktuell mit dem Marx-Projekt „Rendezvous nach Kassenschluss“. (...) Mehr als dass der Abend erzählt, spielt er mit den Assoziationen des Zuschauers: Verkaufsgespräche, verfremdete Wahlplakate und Bild-Schlagzeilen vermitteln immer auch das Gefühl `Was hier passiert, ist nicht nur Theater.´ “
     
hunderttausend.de // 30.10.2009
       
      „Aufführung der Woche!“
     
Financial Times Deutschland
       
       
 
Der Gott des Gemetzels
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Yasmina Reza)
  Ausstattung: Gerd Friedrich // Carola Vollath
    Premiere: 10.12.2009
    Aufführungsort: Theater Trier // Großes Haus
    Presse: „Bürgerkrieg in der guten Stube. Die Trierer Inszenierung von Yasmina Rezas bitterböser Gesellschaftssatire sorgt für laute Lacher im Publikum. Doch Regisseurin Judith Kriebel gelingt es, das Stück niemals ins Alberne hinabgleiten zu lassen. Der Mensch ist eben, wenn er von seiner Zivilisationstünche befreit ist, ein brutales Tier.“
     
Trierischer Volksfreund // 14.12.2009
       
      „Yasmina Rezas “Der Gott des Gemetzels”, das am Samstagabend unter der Regie von Judith Kriebel im Stadttheater seine zurecht umjubelte Premiere erlebte, lässt zwei Paare aufeinandertreffen, die einen Kampf “Jeder gegen Jeden” ausfechten und äußerst unterhaltsam die Selbstdarstellungsfassade bürgerlicher Spießigkeit enthüllen, ohne die dahinter steckende, tragisch anmutende Absurdität zu verschleiern.“
     
16vor // 14.12.2009
 
Die Liebhaberinnen
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Elfriede Jelinek)
  Ausstattung: Judith Kriebel
    Premiere: 30.04.2008
    Aufführungsort: Theater Trier // Café Lübke Sounds
 
       
 
Das Wunderwerk oder
  Inszenierung: Judith Kriebel
The Re-MOHAMMED-ty Show
  Aufführungsort: Theater Trier // Karstadt Trier
(Christian Lollike)
  Ausstattung: Judith Kriebel
    Premiere: 27.05.2008
  Presse: „Ein Hammer-Text, vor den Karstadt-Rolltreppen brilliant in Szene gesetzt von Regisseurin Judith Kriebel und einem starken Schauspieler-Quartett. Ausgehend von den skandalträchtigen Aussagen der Künstler Karl-Heinz Stockhausen und Damien Hirst über den „Kunstwerk-Charakter“ der Anschläge vom 11. September, entwickelt sich eine wortmächtige, von zynisch bis grottenkomisch reichende Auseinandersetzung mit der Frage, wie man Kunst in der modernen Mediengesellschaft definiert. Und wie brutal „Ästhetik“ sein muss, um Menschen angesichts der Reiz-Überflutung überhaupt noch zu erreichen. Da riskierten sogar die Karstadt-Security-Männer einen zwischen Staunen und Zweifeln wechselnden Blick auf die Szenerie.“
     
Trierischer Volksfreund // 29.05.2008
       
      „In Das Wunderwerk oder The Re-Mohammed Ty-Show (Bearbeitung: Judith Kriebel) passt einfach alles.“
     
16vor // 28.05.2008
 
 
Alles ist erleuchtet
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Jonathan Safran Foer)
  Ausstattung: Judith Kriebel
    Premiere: 07.12.2007
  Aufführungsort: Theater Trier // Café Lübke Sounds
    Presse: „Die Veranstaltung sorgte für begeisterten Applaus.“
     
stadtmagazin trier // 02/2008
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Gebrüllt vor Lachen
  Inszenierung: Judith Kriebel
(Christopher Durang)
  Ausstattung: Judith Kriebel
    Premiere: 17.11.2007
  Aufführungsort: Theater Trier // Café Lübke Sounds
    Presse: „Zwei etwas verrückt anmutende Menschen – sie mit rosa Perücke und Miniröckchen, er im Trenchcoat und mit Sonnenbrille – tun sich zusammen, um über Gott und die Welt, vor allem aber über das eigene Innere zu reden. [...] Gute schauspielerische Leistung, ein ausgefallener Text und ein schönes Ambiente. Die Idee, Theater in ganz anderem Umfeld zu machen, scheint funktioniert zu haben.“
     
Trierischer Volksfreund // 20.11.2007
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REAL DOLLS –
  Inszenierung: jules&jenn
sie wollen doch nur spielen
  Ausstattung: jules&jenn
(Elfriede Jelinek)
  Premiere: 13.07.2007
  Aufführungsort: Theaterdiscounter // Berlin
    Presse: „Statt Klischees und Vorurteile aufzuwärmen, werden die tatsächlichen Handlungsspielräume von Frauen abgesteckt, Rollenmodelle und ihre Strategien gezeigt und gespielt.“
     
Berliner Zeitung // 14.07.2007
       
      „Ist Emanzipation out? Nicht für das Theaterensemble jules&jenn (...) Die Antwort fällt klar aus: Feminismus ist sexy.“
     
Berliner Morgenpost // 15.07.2007
 
       
Warten auf Moskau
  Inszenierung: jules&jenn
(nach Anton Tschechows
  Ausstattung: jules&jenn
„Drei Schwestern")   Premiere: 05.06.2006
    Aufführungsort: Theaterdiscounter // Berlin
ETI // Berlin
Arkadas // Köln
    Presse: „Eine ins Hier und Heute übersetzte, ebenso sozialkritische wie hochintelligente und gewitzte, fast aberwitzige Adaption von Anton Tschechows „Drei Schwestern“. Judith Kriebel hat mit unverkennbarer Handschrift sowohl diese wunderbare Adaption erarbeitet als auch der Rolle der Mascha eine ganz eigenwillige queer-punkige Note gegeben. Diese Inszenierung dient mir zur Zeit wegen ihrer Qualität als Anschauungsmaterial für meine kanadischen Theater- und Regiestudenten.“
     
Prof. Dr. Antje Budde, University of Toronto
       


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